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Meine Freunde sind Rassisten


Einer meiner ersten Wünsche war unsichtbar sein. Unsichtbar hieß nicht auffallen, nicht anders sein, kein Hass oder Mitleid erzeugen. Jedoch begann mein Leben mit Zuschreibungen und bis heute war ich immer wahlweise die Asylantin, die Ausländerin oder Person of Color.

Zorn und Blut am Nil


Unser Gastautor berichtet von seinen Erlebnissen als Kind in Kairo zur Zeit des Arabischen Frühlings 2011.

Ich habe die Nase voll


Von unrealistischen, rassistischen Anforderungen an den Körper bis zur Entfremdung des eigenen Gesichts. Stupsnase adé! Zeigt eure Zinken.